Im März 2020 verließen die StipendiatInnen des dritten Jahrgangs von Fresh A.I.R. nach sechs Monaten Aufenthalt ihre Residenzen in der Bülowstraße über den Räumlichkeiten des URBAN NATION Museums. Die dreizehn Künstler*innen aus insgesamt elf Nationen haben in ihren sechs Monate andauernden Stipendien ihre Zeit in Berlin intensiv genutzt und sich ausgiebig einem selbst ausgewählten Projekt gewidmet. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht aller KünstlerInnen des dritten Fresh A.I.R. Jahrgangs und ihrer Projekte. Nika Ham Nika Ham ist diplomierte Malerin aus Ljubljana. Für ihr Projekt hat sie ein Video mit dem Musiker und Stadtforscher Junk-E-Cat im URBAN NATION Museum aufgenommen. zum Projekt Bojan Stojčić Bojan Stojčić ist ein Künstler aus Bosnien und Herzegowina. In seinem Projekt setzt er sich mit der „deutschen Turnkunst“ und den Leibesübungen von Friedrich Ludwig Jahn auseinander. zum Projekt Kerasia Tsiantzi Die griechische Künstlerin Kerasia Tsiantzi hat für ihr Projekt eine Bank aus Beton entworfen, mit der Sie die Interaktion zwischen Gegenständen und Menschen untersuchen möchte. zum Projekt Stephen Burke Stephen Burke ist ein irischer Künstler. Im Projekt untersucht er verschiedenen Vorstellungen von Stadterneuerung, Post-Vandalismus und situativen Arbeiten. zum Projekt BYE In ihrem Projekt „Across the Non-Place“ setzt sich das spanische Künstler-Duo BYE mit der Neuinterpretation des öffentlichen Raumes auseinander. zum Projekt DURA DURA, studierte Bildhauerei an der Burg Giebichenstein und HfBK Dresden. In ihrem Projekt „Matter“ verarbeitet sie unterschiedliche Bedeutungen des Wortes. zum Projekt Dani Gherca Dani Gherca studierte Fotografie an der Nationalen Universität der Künste in Bukarest. Sein Projekt „1393 km für die Wiedervereinigung“ thematisiert willkürlich gezogenen Grenzen. zum Projekt Jukai Das italische Künstler-Duo Jukai (Marta Fumagalli und Riccardo Pirovano) thematisiert mit dem Projekt „Genius Loci“ die Transformation ausgewählter, urbaner Räume. zum Project M05K Mit seinem Projekt – ein temporäres Nutzungskonzept – möchte der ausgebildete Grafiker zeigen, wie ein Raum durch die Interaktion verschiedener Künstler*innen eine eigene Identität entwickelt. zum Projekt Anastasia Starikova Die lettische Künstlerin hat für ihr Projekt eine Reihe von Werken kreiert, die auf routinemäßigen rituellen Objekten, Sammlungen und Häusern aus Berlins basieren. zum Projekt Fanny Spång Die schwedische Künstlerin sieht die Stadt als Superorganismus. Der menschliche Körper, die Stadt und die Biosphäre und ihre Beziehung zueinander sind das Thema ihres Projektes. zum Projekt
Nika Ham Nika Ham ist diplomierte Malerin aus Ljubljana. Für ihr Projekt hat sie ein Video mit dem Musiker und Stadtforscher Junk-E-Cat im URBAN NATION Museum aufgenommen. zum Projekt
Bojan Stojčić Bojan Stojčić ist ein Künstler aus Bosnien und Herzegowina. In seinem Projekt setzt er sich mit der „deutschen Turnkunst“ und den Leibesübungen von Friedrich Ludwig Jahn auseinander. zum Projekt
Kerasia Tsiantzi Die griechische Künstlerin Kerasia Tsiantzi hat für ihr Projekt eine Bank aus Beton entworfen, mit der Sie die Interaktion zwischen Gegenständen und Menschen untersuchen möchte. zum Projekt
Stephen Burke Stephen Burke ist ein irischer Künstler. Im Projekt untersucht er verschiedenen Vorstellungen von Stadterneuerung, Post-Vandalismus und situativen Arbeiten. zum Projekt
BYE In ihrem Projekt „Across the Non-Place“ setzt sich das spanische Künstler-Duo BYE mit der Neuinterpretation des öffentlichen Raumes auseinander. zum Projekt
DURA DURA, studierte Bildhauerei an der Burg Giebichenstein und HfBK Dresden. In ihrem Projekt „Matter“ verarbeitet sie unterschiedliche Bedeutungen des Wortes. zum Projekt
Dani Gherca Dani Gherca studierte Fotografie an der Nationalen Universität der Künste in Bukarest. Sein Projekt „1393 km für die Wiedervereinigung“ thematisiert willkürlich gezogenen Grenzen. zum Projekt
Jukai Das italische Künstler-Duo Jukai (Marta Fumagalli und Riccardo Pirovano) thematisiert mit dem Projekt „Genius Loci“ die Transformation ausgewählter, urbaner Räume. zum Project
M05K Mit seinem Projekt – ein temporäres Nutzungskonzept – möchte der ausgebildete Grafiker zeigen, wie ein Raum durch die Interaktion verschiedener Künstler*innen eine eigene Identität entwickelt. zum Projekt
Anastasia Starikova Die lettische Künstlerin hat für ihr Projekt eine Reihe von Werken kreiert, die auf routinemäßigen rituellen Objekten, Sammlungen und Häusern aus Berlins basieren. zum Projekt
Fanny Spång Die schwedische Künstlerin sieht die Stadt als Superorganismus. Der menschliche Körper, die Stadt und die Biosphäre und ihre Beziehung zueinander sind das Thema ihres Projektes. zum Projekt