2026 – Neuigkeiten

Festival der Handwerkskunst

Das von vier Frauen ehrenamtliche geführte Festival der Handwerkskunst möchte alte, traditionelle Handwerkskunst bewahren. Die angebotenen Workshops für Kinder fördern die ästhetische Bildung, die Feinmotorik, das Gemeinschaftliche sowie Freundschaft im Kiez. Das Festival findet am 19. und 20. September auf dem Waldorf Campus in Berlin Schöneberg statt.

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Casita

Das Projekt „Casita“, durchgeführt von der Initiative Atrapasueños in Kooperation mit Outreach, bindet Kinder und Jugendliche in ein künstlerisch-praktischen Prozess ein, um selbst gestaltete Schutz- und Rückzugsräume zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen 30 Kinder im Alter von 5 bis 10 jahren, die in wöchentlichen Workshops gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern und Pädagoginnen und Pädagogen ihre eigenen begehbaren „Casitas“ entwerfen und bauen.

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Stars in der Manege! Ein Theaterprojekt

Bei diesem Projekt wird ein Theaterprojekt mit Grundschulkindern erarbeitet und am Ende des Halbjahres aufgeführt. Dabei geht es um die Festigung des sozialen Lernens anhand von theater- und systempädagogischen Elementen und das Fördern von individuellen Stärken der Kinder. Teil des Projekts sind 24 Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse.

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Queere Stadtgeschichte – Verbindungen zwischen Jung und Alt

Das Projekt „Queere Stadtspaziergänge“ macht bislang wenig sichtbare Perspektiven älterer queerer Menschen im Stadtraum erfahrbar und stärkt den intergenerationalen Austausch. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Stadt nicht nur ein geografischer, sondern ein sozialer Raum ist, geprägt durch Erinnerungen, Beziehungen und biografische Erfahrungen.

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„Wir sind jetzt“ – Omabunker erweitert Community Wall

In der Tradition des Graffiti-Boulevards Bülowstraße/ Frobenstraße gestalten die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Hauses die Fensterflächen des Nachbarschaftstreffs Huzur auf der Bülowstraße und erweitern die Community Wall auf der Frobenstraße. Ziel ist es, die Diversität der Bewohnenden des Omabunkers sichtbar zu machen, Stadtteilkultur zu erleben, Selbstbestimmtheit und die kulturelle Vielfalt der Nachbarschaft zu präsentieren. Das gelebte Leben im Stadtbezirk Schöneberg soll hier visuell erlebbar werden.

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