21.04.2016

URBAN NATION und WALL/THERAPY eröffnen Ausstellung „Believe/Become“

Streetartists aus Rochester gestalten Schöneberger Kiez

Zahlreiche Kunstwerke der Urban Art wurden seit 2013, als das Berliner Künstlernetzwerk URBAN NATION ins Leben gerufen wurden, an die Fassaden rund um die Schöneberger Bülowstraße gesprüht. Längst ist der Kiez als farbenfrohe Outdoor-Galerie bekannt, auch über die Grenzen der Stadt hinaus. Vergangene Woche trugen acht Streetartists – CERN, LNY, Faring Purth, Sarah Rutherford, Brittany Williams, Mr. Prvrt, St. Monci und Shawnee Hill – aus Rochester in New York dazu bei, dass nun noch mehr einst triste Fassaden bunt erstrahlen.

Eine Vision, was Streetart bewirken kann
Das Projekt ist Teil einer kreativen Begegnung zwischen URBAN NATION und WALL/THERAPY, einer Kunstinitiative in Rochester, die 2011 initiiert wurden. Beide eint der Glauben daran, dass Raum Farbe braucht, dass Streetart Kieze positiv beeinflussen und Menschen verbinden kann. Beide Künstlernetzwerke fühlen sich aufgrund einer gemeinsamen Philosophie eng miteinander verbunden.

Im Rahmen von WALL/THERAPY haben bereits mehr als 70 talentierte Streetartists gut 115 Fassadenkunstwerke in Rochester realisiert. Diese haben wiederum nicht nur triste Mauern und Fassaden ein charakteristisches Gesicht verliehen, sondern auch die Kieze positiv beeinflusst. In Berlin wurden bislang gut 240 Werke geschaffen, darunter 60 Bilder an Außenwänden und Fassaden.

Nachdem URBAN NATION bereits nach Rochester gereist ist, um an der Umsetzung von Murals mitzuwirken, waren nun acht WALL/THERAPY-Künstler in Berlin. Unter dem Titel „Believe/Become“ haben sie sechs Fassaden in der direkten Nachbarschaft des URBAN NATION-Office gestaltet.

Während eines öffentlichen Artist-Talks diskutierten die Streetartists über die Rolle von Kunst im Straßenland. Diese Gespräche stellten die Grundlage für ihre Gruppeninstallation dar, die am Sonnabend im URBAN NATION Production Office feierlich eröffnet wurde und dort noch bis zum 9. Mai 2016 zu sehen sein wird. In 45 Werken setzten sich die Künstler mit der Frage auseinander, was Heimat bedeutet, wie es uns beeinflusst und wann Stadt und Raum zum einem Zuhause werden.

Fotos in druckfähiger Auflösung senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Dr. Gabriele Mittag
Pressesprecherin Gewobag
Fon: 030 4708-1525
Fax: 030 4708-1520
E-Mail: g.mittag(at)gewobag(dot)de

Foto 1

Unverwechselbar: Das Werk der WALL/THERAPY-Künstlerin Brittany Williams wurde gerade in der Bülowstraße 95 realisiert

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Foto: URBAN NATION (Abdruck honorarfrei)

Foto 2

Werk von Faring Purth in der Bülowstraße 94

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Foto: URBAN NATION (Abdruck honorarfrei)

Foto 3

Rund 300 Kunstinteressierte kamen am 16. April zur Vernissage in die Räume des URBAN NATION-Office

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Foto: URBAN NATION (Abdruck honorarfrei)

Foto 4

Rund 300 Kunstinteressierte kamen am 16. April zur Vernissage in die Räume des URBAN NATION-Office.

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Foto: URBAN NATION (Abdruck honorarfrei)

Foto 5

Aus Materialien, die sie in Berlin gefunden hat, errichtete die Künstlerin Sarah Rutherford inmitten des URBAN NATION-Office ein Holzhaus. Im Inneren der Installation brachte sie Zettel an, auf die die Besucher schreiben sollten, was Heimat für sie bedeutet.

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Foto: URBAN NATION (Abdruck honorarfrei)

Foto 6

Aus Materialien, die sie in Berlin gefunden hat, errichtete die Künstlerin Sarah Rutherford inmitten des URBAN NATION-Office ein Holzhaus. Im Inneren der Installation brachte sie Zettel an, auf die die Besucher schreiben sollten, was Heimat für sie bedeutet.

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Foto: URBAN NATION (Abdruck honorarfrei)

Foto 7

Dieses farbenfrohe Werk hat der Künstler CERN gerade in der Bülowstraße 95 geschaffen.

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Foto: URBAN NATION (Abdruck honorarfrei)

Kontakt

Dr. Gabriele Mittag

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Stellvertretende Pressesprecherin
Fon: 030 4708-1525
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