Seit 2026 sind einige unserer Freundeskreismitglieder in neuer Funktion sehr aktiv für unsere Projekte tätig. Als Botschafterinnen und Botschafter bringen sie unsere Arbeit mit persönlichem Engagement, Erfahrung und Begeisterung weiter voran. Dr. Lisa Hannusch engagiert sich als Botschafterin für unseren HipHopHub. In dieser Rolle wird sie den perspektivischen Ausbau unseres Angebots begleiten, das jungen Menschen einen niedrigschwelligen Zugang zur Hip-Hop-Kultur ermöglicht, Kreativität fördert und Gemeinschaft stiftet, sei es durch Tanz, Rap, DJing oder andere künstlerische Ausdrucksformen, die Jugendlichen neue Perspektiven eröffnen. „Für die Mädchen und Jungen hoffe ich, dass sie Selbstvertrauen aus den Projekten des HipHopHub mitnehmen, das Gefühl, etwas zu können, sich ausdrücken zu dürfen und Teil einer Gemeinschaft zu sein. Ich wünsche mir, dass der HipHopHub eine größere Reichweite erhält und möglichst viele Kinder und Jugendliche die Chance bekommen, an solchen Projekten teilzunehmen. Starke Kinder formen eine starke Gesellschaft von morgen.“ Sonja Terboven trägt als Botschafterin unsere Wandprojekte, ONE WALLS und Community Walls, mit. Diese großformatigen Wandgestaltungen schaffen im öffentlichen Raum sichtbare Zeichen der künstlerischen Vielfalt und stärken die Quartiersidentität, sie entstehen häufig in Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft und verbinden künstlerische Qualität mit gesellschaftlichem Austausch. „Mich überzeugt vor allem die Verbindung aus künstlerischer Qualität und gesellschaftlicher Wirkung. Die Projekte schaffen es, internationale Kunst auf einem sehr hohen Niveau mit lokalen Gegebenheiten zu verbinden, um konkret vor Ort etwas zu verändern. Es geht für die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur um Ästhetik, sondern um Identität, Teilhabe und das Gefühl, gesehen zu werden.“ Thomas Jebsen setzt sich als Botschafter für unsere Sommerferienreise an den Ruppiner See ein. Unser Ziel ist, möglichst vielen Kindern aus Berliner Quartieren fünf unbeschwerte Tage mit Spaß, Begegnungen und persönlichem Wachstum zu ermöglichen. „Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander und die sozialen Spannungen steigen. Wir sind alle gefordert, den Kindern eine Perspektive zu bieten – und wenn es ‚nur‘ ein kleiner Ferienaufenthalt ist, der ihnen eine andere Sicht und neue Erfahrungen schenkt.“ Die Interviews in voller Länge finden Sie hier. Foto: Jennifer Sanchez